Pottsports – Gemeinschaft erleben

Ausgangslage

Das Projekt hat in der ersten Phase vielen geflüchteten Menschen einen niederschwelligen Zugang zum Sport ermöglicht. In einer zweiten Phase sollen die Angebote nun verstetigt werden, um eine Kultur der Begegnung zu schaffen. Das Fußballspielen kann den Zugewanderten eine bessere Teilhabe in der Gesellschaft ermöglichen und langfristig Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenführen.

 

Ziele

Mit der Idee des Projekts werden Gemeinschaftserfahrungen durch eine Kultur des miteinander Lebens und Erlebens vermittelt. Die Ausbildung zu Fußball-Coaches stellt weiterhin einen ersten Schritt zur Übernahme sozialer Verantwortung dar. Die jungen Menschen werden dazu befähigt, selbstständig zu handeln, indem sie eigene Ideen umsetzen können. Außerdem wird mithilfe der Coach-Ausbildung sowie des regelmäßigen Spielens die Sprache praxisnah gefördert.

 

Umsetzung

Mehrmals wöchentlich wird die Gelegenheit zum gemeinsamen Fußballspielen gegeben. Diese Angebote sind für alle im Sozialraum offen und verstehen sich somit integrativ. Sportstudierende wirken an den Angeboten mit, wodurch ein regelmäßiger Kontakt und Austausch gewährleistet wird. Ein mobiler Soccercourt, welcher im Rahmen von Fairplay-Turnieren bei Stadtteilfesten, Schulfesten oder Begegnungsfesten aufgebaut wird, sorgt ebenfalls für eine positiv wahrgenommene Außendarstellung des Projekts. Darüber hinaus verstärkt die Ausbildung zu „Fußball-Coaches“ den Ausbau von Sportangeboten in Vereinen und Schulen.

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